CoinDCX stellt 1,3 Millionen US-Dollar für die indische Krypto-Bildung bereit

Krypto-Austausch CoinDCX hat am 12. März eine Finanzierung in Höhe von 1,3 Mio. USD angekündigt, um das Bewusstsein und die Einführung von Kryptowährungen in Indien zu stärken.

Nach Angaben des Unternehmens werden die Mittel für ein langfristiges Projekt namens TryCrypto verwendet, mit dem 50 Millionen indische Verbraucher mit Kryptowährungen vertraut gemacht werden sollen.

Artikel, die in TryCrypto finanziert werden sollen
Bildungsprogramme, Seminare, Workshops und Fernkurse gehören zu den Fronten, die mit der CoinDCX-Initiative finanziert werden sollen, und machen 15% der für dieses Projekt bereitgestellten Mittel aus.

Roadshows und Sensibilisierungskampagnen machen 25% der Gesamtinvestition aus, während Meetups, Community-Events und Community-Engagement weitere 25% der Mittel erhalten.

Produktversuche erhalten laut Ankündigung 35% der Gesamtinvestition, wodurch ein neues Krypto-Lernprogramm namens DCXlearn entsteht.

Sumit Gupta, CEO und Mitbegründer von CoinDCX, kommentierte das Potenzial des indischen Marktes:

“Derzeit halten nur 5 Millionen Menschen in Indien Kryptowährungen – weniger als 0,5% der Bevölkerung. Wir glauben jedoch, dass wir durch Aufklärung der Verbraucher und Bekämpfung negativer Vorurteile der Branche die Zahl von 5 Millionen auf 50 Millionen steigern können, so dass jeder kann die Vorteile digitaler Assets nutzen. “

In erster Linie wird die TryCrypto-Kampagne ihr Bildungsprogramm in den 50 größten Städten Indiens einführen.

Unter den Mitarbeitern des Projekts hebt CoinDCX hervor, dass es in Zusammenarbeit mit dem Inblox Network, Amesten Assets und Cashaa arbeiten wird.

Die Ankündigung erfolgt nach dem Urteil des Obersten Gerichtshofs Indiens
Kumar Gaurav, CEO von Cashaa, begrüßte die Nachricht und verwies auf den jüngsten Aufschwung in der Branche, der sich aus der Aufhebung des Verbots der Reserve Bank of India ergab.

Wie Cointelegraph am 4. März berichtete, hob der Oberste Gerichtshof Indiens das pauschale Verbot der RBI für Banken auf, die mit Kryptogeschäften zu tun haben. Die Zentralbank setzte das Verbot zunächst im Juli 2018 durch.

Die nationale Zentralbank hat jedoch gegen diese Entscheidung Berufung eingelegt, weil sie befürchtet, dass die Entscheidung des Gerichts zu einem Handel mit Kryptowährungen führen könnte, der das Bankensystem gefährdet.

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